Blut-Tuning

Mikronährstoffe für Ihr Wohlbefinden 

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel sein“ – Hippokrates

Der Mensch benötigt für eine gesunde Lebensweise und ein reibungsloses Funktionieren seines Organismus über 40 Vitalstoffe, sogenannte Mikronährstoffe. In der ganzheitlichen Zahnmedizin ist ein ausgeglichener Mikronährstoffgehalt im Blut äußerst wichtig. Nur so ist ein optimaler Heilungsprozess und ein positiver Verlauf bei größeren Sanierungen gewährleistet. Zu den essentiellen Mikronährstoffen gehören:

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Antioxidantien
  • Fettsäuren
  • Aminosäuren

Gerade bei planbaren Eingriffen ist es besonders sinnvoll im Vorfeld Defizite auszugleichen und so eine optimale Nährstoffversorgung während der Behandlung zu gewährleisten. Durch eine Blutentnahme messen wir Ihren Mikronährstoffgehalt und führen Ihnen über Infusionen oder Nahrungsergänzungsmittel fehlende Mikronährstoffe, nach dem Prinzip der orthomolekularen Ernährungsmedizin wieder zu. Diese Therapie wird einige Wochen vorher, zum Eingriff selbst und 2-3 Wochen danach durchgeführt. Einige besonders wichtige und häufig mangelnde Mikronährstoffe sind:

  • Zink für eine optimale Wundheilung
  • Selen für eine gesundes Immunsystem
  • Vitamin C für eine gute Bindegewebe-Synthese
  • Magnesium für den Umbau energiereicher Substanzen
  • Vitamin K2 für eine Stärkung von Knochen und Zähnen

Chemische Ergänzungsstoffe können niemals eine gesunde Ernährung ersetzen. Im besten Fall werden Mikronährstoffe über eine vernünftige und vitalstoffreiche Ernährungs- und Lebensweise zugeführt und gewährleistet. Dazu gehören:

  • kein Fast Food
  • glutenfreie Nahrungsmittel
  • kuhmilchfreie Nahrungsmittel
  • keine Zusatzstoffe
  • viel Gemüse und Obst
  • viel Bewegung
  • nicht Rauchen
  • gutes Stressmanagement

 


Interner Sinuslift

Komplikationsarmer Knochenaufbau im Oberkiefer 

Der Sinusboden stellt in unserem Oberkiefer die Trennung der Nasennebenhöhle zur Mündhöhle dar. Wenn Zähne im Oberkiefer-Seitenzahn-Bereich extrahiert werden müssen, befindet sich die Kieferhöhle oberhalb der Wurzelspitze und der Knochen kollabiert nach einer gewissen Zeit. Wenn der Zahnarzt dort implantieren möchte, steht er vor dem Problem, dass zu wenig Knochenhöhe vorhanden ist. Das Knochenareal im Bereich des Sinusbodens beträgt oft nur ca. 3-5mm, ein Zahnimplantat jedoch ca. 10mm. Um das Implantat sicher und stabil im Knochen fixieren zu können, muss also Knochenvolumen gewonnen werden.

Das klassische Vorgehen hierfür ist der externe Sinuslift, bei dem der Kieferhöhlenboden mit einem Knochenersatzmaterial aufgefüllt wird und in den nach etwa sechsmonatiger Abheilung implantiert wird. Eine komplikationsarme und schmerzarme Alternative ist der interne Sinuslift. Hierbei handelt es sich um ein minimalinvasives Verfahren, bei dem bis an den Nebenhöhlenboden gebohrt wird. Über dem Knochen befindet sich ein luftgefüllter Hohlraum, die Kieferhöhle (sinus maxillaris), die mit einer Schleimhaut ausgekleidet ist. Mit leichtem Klopfen wird die Schleimhaut nach oben gedehnt und so Platz für das Implantat geschaffen. Die Schleimhaut spannt sich nun wie ein Zelt über das eingesetzte Implantat. Das Areal blutet anschließend ein und verknöchert in der Heilungsphase.

Dieses Verfahren ist eine atraumatische und minimalinvasive Möglichkeit Knochenvolumen in der Kieferhöhle zu gewinnen, benötigt jedoch sehr viel Erfahrung in der Chirurgie, weshalb sich wenige Zahnärzte für diese Behandlungsmethode entscheiden. Patienten profitieren von der schwellungsarmen, schmerzarmen und schnellen Methode, die sich in unserer Praxis langjährig bewährt hat.

 

 

 

 


Ozon

Desinfektion des Wundgebietes durch O

Ozon ist eines der stärksten natürlichen Oxidationsmittel und wirkt keimtötend, desinfizierend sowie heilungsfördernd. Gleichzeitig bleiben körpereigene Zellen unbeschädigt. Daher kommt es in unserer Praxis bei jedem chirurgischen Eingriff zur Desinfektion des Wundgebietes zum Einsatz. Mithilfe unseres Ozongeräts wird lokaler Sauerstoff im Gerät zu O3 umgewandelt und kann anschließend in knöcherne Defekte eingearbeitet werden. Über eine elektrische Spannung wird die Blutung im Gewebe angeregt, was für eine optimale Regeneration wichtig ist.

 

✔ schädigt keine körpereigenen Zellen

✔ geringer Zeitaufwand

✔ unkomplizierte Handhabung

✔ schmerzfreie Behandlung

✔ desinfiziert Extraktionswunden

✔ tötet Bakterien, Viren und Pilze ab

✔ beseitigt Karies und entzündliche Vorgänge wie Parodontitis, Aphten und Herpes

 

 


PRF

Eigenblut für eine schnelle Wundheilung 

Plättchenreiches Plasma oder auch thrombozytenreiches Plasma wird durch Eigenblut des Patienten gewonnen. Nach der Entnahme aus der Vene wird das Blut in einem Brutschrank bei einer bestimmten Temperatur aufbewahrt. Anschließend wird das, in einer Zentrifuge aufbereitete und thrombozytenreiche Blut, dem Patienten wieder verabreicht. Während des Zentrifugierens ordnen sich die einzelnen Blutbestandteile aufgrund ihres unterschiedlichen Gewichts schichtweise an. So werden aus dem Vollblut Erythrozyten, thrombozytenarmes Plasma und thrombozytenreiches Plasma getrennt. Aus dem separierten thrombozytenreichen Plasma kann in einem weiteren Verfahren ein thrombinreiches Gel in Form eines Clots oder einer Membran hergestellt werden. In der Zahnmedizin verwenden wir dieses, um den Knochenaufbau zu fördern oder große Defekte im Knochen zu schließen. Die gewonnenen Zellen enthalten viele wichtige Gewebefaktoren, die für den Heilungsprozess eine wichtige Rolle spielen.

 

In unserer Praxis legen wir großen Wert darauf, die Nutzung synthetischer und tierischer Materialien für den Knochenaufbau zu vermeiden. Thrombozyten enthalten unzählig viele Gewebeinformationen, welche das Immunsystem bei Fremdmaterialien reizen. Überreaktionen aufgrund von tierischen Proteinen sind keine Seltenheit. Eigenblut wird vom menschlichen Körper wesentlich besser angenommen als Fremdmaterialien. Durch die natürliche Regeneration durch das körpereigene Plasma wird die Wundheilung beschleunigt, das Infektionsrisiko gesenkt und Schmerzen vermindert.


Digitales OPG & DVT-Diagnostik

Hochmoderne bildgebende Diagnostik 

Das digitale Orthopantomogram (OPG) liefert eine zweidimensionale Aufnahme aller Zähne und des Kiefers. Mithilfe dieser digitalen Diagnosetechnik können mit geringer Strahlenbelastung alle chirurgische Fragestellungen geklärt werden. Mithilfe des OPGs werden Detailvergrößerungen und genaue Messungen von anatomischen Strukturen angefertigt. Unsere Praxis verfügt über ein digitales Großröntgengerät sowie ein digitales Kleinröntgengerät für die Kariesdiagnostik.

Die digitale Volumentomographie (DVT) bildet kleinste Knochenstrukturen des Schädels dreidimensional ab. Mit diesem hochmodernen Diagnoseverfahren können Kiefer, Zähne und Nasennebenhöhlen ideal untersucht werden und Erkrankungen durch die naturgetreue Ansicht präzise diagnostiziert werden.Grundsätzlich sollte für die Störfelddiagnostik oder geplante Implantationen immer ein DVT zur Verfügung stehen. Besonders zur Diagnostik einer NICO ist die DVT essentiell. Bei besonderen Fragestellungen wird die DVT in einer Radiologiepraxis außer Haus gefertigt.


NICO

Chronische Kieferknochenentzündung – Neuralgia inducing cavitational osteonecrosis

Was ist NICO?

NICO (neuralgia inducing cavitational osteonecrosis) ist ein entzündlicher und fettig degenerativer Prozess im Kieferknochen. Von außen ist dieser Prozess kaum zu sehen und auch beim Röntgen nur mit viel Erfahrung diagnostizierbar. Beim Öffnen der Schleimhaut findet der Zahnarzt in einem entzündeten Kieferknochen große Areale weicher und fettiger Substanz, die aus degeneriertem Gewebe mit vielen Fettzellen besteht. Diese produzieren Entzündungsbotenstoffe, die wiederum andere Erkrankungen fördern.

Wie entsteht NICO?

NICO ist ein typisches Störfeld nach einer Zahnentfernung. Häufig entfernen Zahnärzte bereits in jungen Jahren ihrer Patienten Weisheitszähne. Ob der Kieferknochen reizlos verheilt wird nur selten kontrolliert. Tritt eine Infektion auf, wird Antibiotikum verabreicht. Das erreicht allerdings nur den akut entzündeten Teil der Wunde und nicht den schlecht versorgten Kieferknochen in der NICO. Hinzu kommt, dass gerade bei jungen Patienten der Mikronährstoffhaushalt schlecht ist. Während die knöcherne Wunde nach der Zahnentfernung verheilen muss, laufen die Fabriken auf zellulärer Ebene auf Hochtouren. Sind die Mikronährstoffe im Blut ausgeglichen, fördert dies das Zellwachstum und die damit verbundene Erneuerung von Knochen, Haut Muskulatur und Blutkörperchen. Wird der Mikronährstoffgehalt nicht berücksichtigt, ist vor allem bei immungeschwächten und empfindlichen Patienten die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich chronische Störungen im Kieferbereich entwickeln, die den gesamten Organismus belasten.

Warum ist es wichtig NICO zu behandeln?

Als Störfeld kann die chronische Kieferostitis weitreichende körperliche Beschwerden und andere chronische Erkrankungen hervorrufen. Migräne und Konzentrationsstörungen, Rheuma und Gliederschmerzen, hoher Blutdruck, Antriebslosigkeit, Rücken- und Gesichtsschmerzen sowie Schulter-Arm-Syndrome sind einige der Beschwerden, welche die Beseitigung einer NICO zum Verschwinden bringen kann.

Wie wird NICO behandelt?

NICO kann man chirurgisch beheben. Hierbei wird das fettige Knochenareal vollständig “herausgelöffelt” oder mit Ultraschallgeräten entfernt. Zur Desinfektion wird anschließend Ozon eingesetzt. Danach wird eine biologische Membran, die vorher aus Eigenblut generiert wird (PRP) eingesetzt.


Tote Zähne

Störfelder, die auf die Nerven gehen 

Tote Zähne sind wurzelbehandelte Zähne. Aufgrund von Karies entzündet sich häufig der Zahnnerv, der anschließend entfernt wird. Um die Kaufunktion zu erhalten, bleibt der Zahn im Gebiss und der entfernte Kanal wird gefüllt. Besonders problematisch ist dieses Verfahren weil der Zahn nicht nur über einen Hauptkanal, sondern über Millionen von kleinen Nebenkanälen (Dentintubuli) verfügt, die so klein sind, dass Abwehrzellen nicht hineingelangen können. In der Folge können Gewebereste, die von der Blutversorgung abgeschnitten sind, verfaulen und sogenannte Leichengifte freisetzen. Diese schädigen nicht nur das umliegende Gewebe, sondern können auch den gesamten Körper belasten. Der Zahn selbst bleibt symptomatisch problemlos, das heißt der Patient fühlt keinen Schmerz, da der Zahnnerv entfernt wurde.

Aus medizinischer Sicht ist diese Vorgehensweise äußerst fragwürdig. Bei der Analyse dreidimensionaler Aufnahmen ist häufig zu erkennen, dass die Zähne oftmals Entzündungen vorweisen. Wenn in dem zu dem Zahn korrespondierenden Organsystem Auffälligkeiten wie beispielsweise urogenitale Reaktionen (z.B. häufige Blasenentzündungen) bestehen, sollte eine zahnärztliche Behandlung folgen. Mithilfe eines Orotoxtests können wir in unserer Praxis verdächtige Zähne auf Zahntoxine untersuchen und innerhalb von Minuten feststellen ob ein Zahn gezogen oder lediglich saniert werden muss. Der Erhalt der Kaufunktion lässt sich auch immer anders lösen!

Die dauerhafte Belastung des Körpers durch einen toten Zahn führt zu negativen Auswirkungen auf andere Organe des Körpers. Über die Meridianverbindungen besteht eine nachgewiesene Wechselwirkung zwischen Zähnen und Organen.

 


Metallentfernung

Toxische Effekte von Metallen in unserem Organismus  

In den letzten Jahren sind chronische Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz, Neurodermitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen enorm angestiegen. Nicht nur das quecksilberbelastete Amalgam, sondern auch andere Metalle wie Gold, Aluminium, Kupfer, Platin, Kobalt, Eisen, Chrom und Metallmixe mit Silberlegierung haben toxische Wirkungen auf den menschlichen Körper. Der Zusammenhang zwischen der Metallbelastung und der Auswirkung auf den Körper ist wissenschaftlich gut belegt. Bei der Frage, warum Metall so schädlich für unseren Körper ist, sind grundsätzlich drei unterschiedliche Gründe anzugeben:

 

  1. Toxische Effekte:

Metallfüllungen sind täglich Einwirkungen von Speichel, Nahrungsmitteln und mechanischen Belastungen ausgesetzt. Dadurch entstehen Abrieb und Korrosion, welche Metallionen freisetzen. Schwermetalle wie Quecksilber, Silber, Zinn und Kupfer binden zudem in ionisierter From schwefelhaltige Proteine und Enzyme, was dazu führt, dass die Funktion eines Enzyms vollständig blockiert wird. Diese Wechselwirkungen können zu funktionellen Organbeschwerden und schweren Krankheiten führen.

2. Immunologische Effekte

Das körpereigene Immunsystem nimmt Metalle immer als Fremdkörper wahr und bildet infolgedessen Antikörper. Auch niedrige Konzentrationen von Metall können dann entzündliche Reaktionen von Organen oder eine Autoimmunerkrankung auslösen.

3. Elektromagnetische Effekte

Durch WLAN und Handysendefunk leben wir immer mehr in einem Feld elektromagnetischer Strahlungen. Metalle in der Mundhöhle agieren wie kleine Antennen mit Sender und Empfängerfunktion. Durch Langwellenstrahlungen werden Ströme im Metall erzeugt und umliegendes Gewebe erwärmt. Dies stört die Zellfunktion von Nervenzellen erheblich und kann zu Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Tinnitus und weiteren neurologischen Störungen führen.

 

Das Konzept unserer Praxis für Zahnheilkunde ist es, Metalle vollständig zu entfernen und metallfrei zu arbeiten. Die Metallentfernung läuft nach dem selben Schema wie bei der Amalgamentfernung ab. Kleinere Defekte werden mit einem biokompatiblen keramisch basierten Füllungsmaterial versorgt. Größere Defekte können mit metallfreien Kronen aus Zirkon versorgt werden und stellen so keine Belastung für den Organismus dar.


Amalgamentfernung (AMX)

Beseitigung hochgiftiger Altlasten 

Aus Amalgamfüllungen werden täglich durch Kauen, Zähneknirschen und Zähneputzen über Jahre hinweg gewisse Mengen an Quecksilber freigesetzt. Quecksilber ist unter allen nichtradioaktiven Materialien das stärkste Nervengift und kann vor allem neuronale Schädigungen hervorrufen. Laut zahlreichen Studien wird nach einer Tragedauer von 20 Jahren ein ungefähr zwei- bis fünffacher Anstieg von Quecksilber im Blut und Urin von Patienten beobachtet. Auf Grundlage dieser Studien, spielt Amalgam die Hauptrolle für die Quecksilberbelastung im menschlichen Körper. Durch die Ablagerung im stoffwechselinaktiven Binde- und Fettgewebe oder sogar im Nervengewebe und Gehirn kommt es zu gefährlichen und chronischen Erkrankungen. Aber auch aus präventiven Gründen sollte Amalgam unbedingt entfernt werden.

Unser Anspruch ist es, quecksilberhaltige Füllungen möglichst schonend und ohne Belastung für den Patienten herauszunehmen. Gerade bei der Entfernung von Amalgam setzt sich viel toxisches Quecksilber frei. Wir legen großen Wert auf eine fachmännische Amalgamentfernung, die unsere Patienten so wenig wie möglich belastet. Daher arbeiten wir nach einem bewährten Vorgehen aus der biologischen Zahnheilkunde:

1. Kofferdammabdeckung

Damit keinerlei Amalgampartikel über die Schleimhaut in den Organismus gelangen, decken wir mithilfe eines Kofferdamms aus Gummi, die zu behandelnden Zähne ab. So wird der gesamte Mundraum gegenüber dem Arbeitsbereich effektiv abgegrenzt.

2. Clean Up-Sauger

Um die Freisetzung des Quecksilberdampfes zu vermeiden, verwenden wir einen Clean Up-Sauger, der den kompletten Zahn umfasst.

3.  Spezialbohrer

Je größer die Stücke des Amalgams beim Entfernen sind, desto geringer ist auch die Belastung durch Dämpfe. Daher benutzen wir für die Amalgamentfernung einen Spezialbohrer. Durch die richtige Drehzahl wird weniger Wärme erzeugt und das Amalgam in große Stücke geteilt, sodass ein feines Zerstäuben vermieden wird. So gewährleisten wir eine geringere Dampfentwicklung und dadurch eine niedrige Quecksilberfreisetzung.

4. Chlorella-Alge

Nach der Entfernung des Amalgams werden Chlorella-Algen eingelegt. Dies bindet noch vorhandenes Quecksilber im Zahn.

5. Optionale begleitende Maßnahmen

  • Sauerstoffversorgung durch die Nase oxidiert Quecksilber
  • schwefelhaltige Nahrungsergänzungsmittel binden Metalle gut
  • Entgiftungsregime durch die Einnahme von Chlorella-Kapseln
  • ein Goldmundschutz bindet Quecksilberverbindungen und verhindert das Einatmen von giftigen Stoffen sowohl durch den Patienten als auch durch den behandelnden Arzt
  • eine Alpha-Lipon-Säure-Infusion in Kombination mit Vitamin C sorgt dafür, dass freie Radikale im Körper unschädlich gemacht werden