Sofortimplantate

Kranker Zahn raus – metallfreies Implantat rein

In unserer Praxis haben wir die Möglichkeiten Patienten mit toten Zähnen mit einem Sofortprovisorium zu versorgen. Dabei setzen wir auf das Short Cut Conzept (SCC) nach Dr. Ulrich Volz. Die einteiligen Keramikimplantate von SDS können extrahierte Zähne durch ihr einzigartiges Gewindedesign in fast allen Fällen sofort ersetzen. Dabei wird der kranke Zahn möglichst schonend entfernt. Das Knochenfach wird beispielsweise mithilfe von Ozon aufbereitet, das Zirkon wird in den Knochen geschraubt und das Provisorium sofort aufgesetzt. Nach einer ca. dreimonatigen Heilungsphase, bei welcher das Implantat möglichst nicht belastet werden sollte, kann das Provisorium durch eine Zirkonkrone ausgetauscht werden. Durch dieses Verfahren kann das vorhandene Knochen- und Weichgewebe weitgehend erhalten werden. Für den Patienten bedeutet dies:

  • weniger Schmerzen
  • geringe Schwellungen
  • Gewinn von Zeit (ca. 4 bis 12 Monate)
  • Reduktion der Kosten (ca. 10-50%)
  • reduzierte Ausfallzeit

Vorbereitende Maßnahmen wie das Blut-Tuning beschleunigen die Knochenheilung und haben eine antientzündliche Wirkung auf das Areal des Sofortimplantats, sodass die Gabe von Antibiotka vermeidbar ist. Durch die Sofortimplantation ist ein späterer Knochenaufbau nicht notwendig, da bei der Extraktion der Stoffwechsel im Knochen erhöht wird, Meridiane aktiviert werden und somit die körpereigene Heilung sowie die Knochenbildung auf Hochtouren laufen.

 


Keramikimplantate

Ästhetische Versorgung ohne Metall

Um unserem Konzept der metallfreien Versorgung unserer Patienten treu zu bleiben, setzen wir bei der Implantation auf SDS Keramikimplantate aus Zirkonoxid. Diese sind ein Bestandteil des “Swiss Biohealth Concepts”, mit dem sich – durch das, auf die Anforderungen des optimierten Knochen- und Weichgewebeerhalts entwickelten Implantatdesigns – Situationen einfacher als mit Titanimplantaten lösen lassen. Mit Keramikimplantaten werden Patienten schnell und vor allem metallfrei versorgt. Durch das elektrisch neutrale Material verlieren wir jeglichen Störfeldcharakter. Das Material ist von sich aus weiß, wodurch sich hervorragende ästhetische Ergebnisse erzielen lassen. Zirkonoxid ist höchst biokompatibel, sodass bis dato keine Reaktionen des Immunsystems auf Zirkonoxid bekannt sind. Der obere Bereich des Implantatgewindes ist optimal auf die Anforderungen des kortikalen Knochens abgestimmt. Gleichzeitig sorgt ein Mikrogewinde im unteren Bereich dafür, dass die Implantat-Stabilität deutlich verbessert wird. Sollte in einem der wenigsten Fällen ein Keramikimplantat nicht möglich sein, testen wir den Einsatz von Titan.

✔ Verträglichkeit

✔ Gesundheit

✔ Ästhetik